Jugendarbeit  Schöppingen  "Haltestelle"

Die Haltestelle

Unser Jugendheim liegt in der kleinen Vechtegemeinde Schöppingen im westlichen Münsterland, direkt am neu gestalteten Stadtpark und der St. Brictius Kirche.

Es wurde im Jahr 1955 erbaut und ist seit

jeher Anlaufstelle der Jugendlichen aller Altersklassen!

Seit 1995 hat Rainer Scharmann das "Kommando" in der Haltestelle übernommen. Mit ihm haben wir Jugendlichen schon so einiges auf die Beine gestellt und arbeiten auch zur Zeit wieder an verschiedenen Projekten!

Viel Spaß wünschen die Jugendlichen der Haltestelle!

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Die Haltestelle

Unser Jugendheim liegt in der kleinen Vechtegemeinde Schöppingen im westlichen Münsterland, direkt am neu gestalteten Stadtpark und der St. Brictius Kirche.

Es wurde im Jahr 1955 erbaut und ist seit

jeher Anlaufstelle der Jugendlichen aller Altersklassen!

Seit 1995 hat Rainer Scharmann das "Kommando" in der Haltestelle übernommen. Mit ihm haben wir Jugendlichen schon so einiges auf die Beine gestellt und arbeiten auch zur Zeit wieder an verschiedenen Projekten!

Viel Spaß wünschen die Jugendlichen der Haltestelle!

Öffnungszeiten:

"Offener Treff"

Montag:

Dienstag:

Mittwoch:

Donnerstag:  

Freitag:


Samstag:


15 - 21 Uhr

15 - 20 Uhr

15 - 21 Uhr

15 - 20 Uhr

15 - 22 Uhr


nicht regelmäßig,

nach Bedarf

Hausaufgabenhilfe

Montag:

(nur bei Bedarf)


14 - 16 Uhr

Geschlechtsspezifische Arbeit


Die Mädchengruppe kann aufgrund einer fehlenden pädagogisch geschulten Mitarbeiterin nicht stattfinden!


In der AG  werden regelmäßig Spiele gemacht:

Mädchen-/Jungen - Gruppe
  • damit man sich gegenseitig besser kennen lernt.
  • damit man lernt, sich und den anderen besser zu beobachten und allgemein sensibler zu werden.
  • damit man körperlich und psychisch entspannter ist und sich auf Dinge besser einlassen kann.
  • damit eventuelle Ängste besser abgebaut werden und die Freude an körperlicher Nähe selbstverständlich ist und auch Spaß macht.
  • damit die Kooperation und die Kreativität ausgebaut wird.
  • damit intensive Kontakte entstehen und die Selbständigkeit erweitert wird.  

In allen Gruppeneinheiten werden Rollen ausprobiert und ständig gewechselt.

Verhaltensweisen einzelner Gruppenmitglieder werden damit durch die Gruppe verdeutlicht.

Einstellungen zum eigenen Verhalten und zu einzelnen Gruppenmitgliedern können so spielerisch überdacht und eventuell verändert werden.


Vom ersten Zeitpunkt geht es sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Spielleitern um intensive Emotionen, die ausgetauscht werden. Jeder bestimmt jedoch selbst, wie eng der Kontakt zu bestimmten Mitgliedern und auch dem Gruppenleiter gehalten werden soll.



Die Gruppe durchlebt 5 Phasen der Entwicklung.

  • 1.  Phase der Annäherung
  • 2.  Phase des Ringens um Macht und Einfluss
  • 3.  Phase der Bemühung um Kooperationsfähigkeit und -bereitschaft.

  • 4.  Phase der Differenzierung.




  • 5.  Phase der Trennung.


  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu anderen Teilnehmern werden wahrgenommen und akzeptiert.

  • Bewusstwerdung der Einseitigkeit von eigenen Standtpunkten. Förderung eines freundlichen und  
  • entspannten Gruppenklimas. Dazu gehört, dass der Einzelne in seiner Haltung gegenüber seinem            
  • Gruppenmitglied toleranter wird, andere  Meinungen zulässt und unterschiedliche Ideen für die                
  • gemeinsamen Ziele durchdiskutiert und verwandt werden.

  • Wir gehen als Gruppe auseinander, um im weiteren Leben neue Gruppen und neue Ziele zu entwickeln.       Dadurch soll die Selbstständigkeit jedes Einzelnen weiter gefördert werden.


© 2014-19 Haltestelle Schöppingen